Linsentausch bei Weitsichtigkeit

Was uns einzigartig macht:
Moderne Nanolaser und intelligente Linsen

  • Ambulanter Eingriff in nur 30 min / beide Augen – eine Sitzung

  • Schmerzfrei dank Dämmerschlaf-Narkose

  • Brillenfrei durch smarte Hybrid-Linsen

  • Präziser Linsenaustausch mit Nanolaser-Technologie

  • Transparente Kosten: ca. 3.780 € pro Auge Inkl. Linsen und Anästhesie

  • Bequeme Ratenzahlung auf Wunsch möglich

Weitsichtigkeit dauerhaft korrigieren – mit der NanoLaser-RLE

Sie sind weitsichtig und wünschen sich endlich ein Leben ohne Brille?  

Dann ist die refraktive Linsenerneuerung (RLE) mit Nanolaser-Technologie die nachhaltigste und sicherste Lösung– speziell für weitsichtige Menschen ab 30 Jahren. Anders als das klassische Augenlasern (z. B. LASIK), das nur an der Hornhaut arbeitet, setzt die NanoRLE direkt an der Ursache der Fehlsichtigkeit an: der Augenlinse.

Was genau ist Weitsichtigkeit?  

Weitsichtigkeit (Hyperopie) bedeutet, dass nahe Objekte unscharf erscheinen, während die Ferne meist klarer gesehen wird. Ursache ist ein zu kurzer Augapfel oder eine zu geringe Brechkraft des Auges. Mit zunehmendem Alter verstärkt sich das Problem durch die abnehmende Elastizität der Linse – die sogenannte Alterssichtigkeit (Presbyopie) kommt hinzu.

Schematischer Querschnitt durch den vordern Teil des Auges, der die Positionierung einer Multifokallinse zeigt.

Beratung Linsentausch

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Warum Nano-RLE die beste Methode bei Weitsichtigkeit ab 30 ist

Die NanoLaser-RLE (Linsenerneuerung mit Nanolaser) bietet Ihnen:
 

  • Präzise Korrektur Ihrer Weitsichtigkeit direkt an der Linse

  • Gleichzeitige Korrektur bzw. Vorbeugung der Alterssichtigkeit (Presbyopie)

  • Langfristige Stabilität der Sehkraft

  • Keine spätere Katarakt-OP nötig – Grauer Star kann nicht mehr entstehen

Weitsichtigkeit mit Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

Viele weitsichtige Augen haben zusätzlich eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus). Dabei ist die Hornhaut nicht gleichmäßig gewölbt, sondern eher „eiförmig“. Die Folge: Das Licht wird in verschiedenen Ebenen unterschiedlich stark gebrochen – das Bild wird verzerrt und wirkt unscharf, selbst wenn die Weitsichtigkeit allein eigentlich gut ausgeglichen wäre.

Beim refraktiven Linsentausch berücksichtigen wir die Hornhautverkrümmung bereits in der Diagnostik sehr genau – zum Beispiel mit Hornhauttopographie und exakten Messungen von Achse und Stärke des Astigmatismus. In vielen Fällen können wir die Hornhautverkrümmung mit einer sogenannten torischen Kunstlinse direkt im Auge ausgleichen.

Diese Linse ist so konstruiert, dass sie Weitsichtigkeit und Astigmatismus gleichzeitig korrigiert. Das hat mehrere Vorteile:

  • schärferes Sehen in der Ferne ohne Brille

  • weniger Verzerrungen und „doppelte Konturen“

  • häufig deutlich geringere Abhängigkeit von einer Korrektur mit Brille oder Kontaktlinse

Wie stark der Astigmatismus ist, erkennen Sie auf Ihrem Brillenpass am Wert „Zylinder“ (CYL). Je höher dieser Wert, desto wichtiger ist eine sorgfältige Planung, ob eine torische Linse sinnvoll ist. In Ihrem persönlichen Beratungsgespräch erklären wir, ob und wie stark Ihre Hornhautverkrümmung beim Linsentausch mit korrigiert werden kann.

Hohe Weitsichtigkeit: realistische Ziele - oft brillenfrei in der Ferne, Lesebrille bleibt

Je höher die Weitsichtigkeit (Hyperopie), desto größer sind die technischen Herausforderungen – und desto wichtiger ist eine ehrliche Erwartung an das Endergebnis. Bei sehr hohen Weitsichtigkeiten (> +4,00 Dpt) ist es aus optischen und technischen Gründen nicht immer möglich, gleichzeitig eine perfekte Fern- und Nahsicht ohne Brille zu erreichen. Das müsste im Einzelfällen im Rahmen der Linsentyp und Stärkenbestimmung (Laser-Biometrie) geprüft werden. Wenn eine Korrektur für Ferne und Nähe, nicht darstellbar ist, planen wir den Linsentausch in der Regel so, dass:

 

  • die Fernsicht möglichst brillenfrei wird

  • für die Nähe (Lesen, Handy, Computer) weiterhin eine Lesebrille nötig bleibt

Das bedeutet: Der refraktive Linsentausch bringt eine große Entlastung im Alltag – Auto fahren, Fernsehen, Orientierung im Raum und viele Freizeitaktivitäten können in der Regel ohne Brille möglich werden. Für längeres Lesen oder feinere Naharbeiten bleibt jedoch bewusst eine leichte Lesebrille eingeplant, um die Bildqualität zu optimieren und störende optische Nebenwirkungen zu vermeiden.

Gerade bei extrem hohen Pluswerten ist dies oft die medizinisch sinnvollste und langfristig stabilste Lösung. Eine „Überoptimierung“ mit zu vielen Kompromissen zwischen Ferne und Nähe kann die Bildqualität eher verschlechtern, anstatt sie zu verbessern. Im Beratungsgespräch legen wir gemeinsam fest, welches Sehziel für Ihren Alltag am wichtigsten ist – und planen die Linsenstärke exakt darauf ausgerichtet.

Einseitige angeborene Sehschwäche (Amblyopie): was bedeutet das für den Linsentausch?

Manche Patientinnen und Patienten haben ein Auge, das sich bereits seit Kindheit an nicht normal entwickelt hat. Man spricht dann von einer Amblyopie (Schwachsichtigkeit). Das bedeutet: Selbst wenn Optik und Linse perfekt eingestellt sind, erreicht dieses Auge nie die gleiche Sehschärfe wie ein gesundes Auge – weil die Entwicklung im Gehirn begrenzt ist. Für den refraktiven Linsentausch hat das zwei wichtige Konsequenzen:

1. Das amblyope Auge bleibt begrenzt.

Auch nach einem technisch optimal durchgeführten Linsentausch wird dieses Auge keine „Adleraugenstärke“ erreichen. Wir können die Weitsichtigkeit korrigieren, das Bild schärfen und die Brillenabhängigkeit senken – aber die maximale Sehschärfe bleibt durch die Amblyopie begrenzt.

2. Fokus auf das besser sehende Auge und eine gute Balance beider Augen.

In solchen Situationen planen wir die Linsenstärken so, dass das bessere Auge maximal profitiert (oft Ziel: möglichst brillenfreie Ferne) und das schwächere Auge optisch so eingestellt wird, dass es sinnvoll mitarbeiten kann, ohne das Gesamtergebnis zu stören. Gerade bei einseitiger Amblyopie und zugleich hohen Weitsichtigkeiten ist es häufig so, dass wir eine brillenfreie Fernsicht anstreben, während für die Nähe weiterhin eine Lesebrille benötigt wird – und zwar unabhängig davon, wie modern oder hochwertig die Linse ist. 

Wichtig ist hier eine sehr klare Aufklärung: Der Linsentausch kann das amblyope Auge nicht „heilen“, aber er kann helfen, das vorhandene Sehpotential bestmöglich auszunutzen und die Unterschiedlichkeit zwischen beiden Augen optisch zu reduzieren. Viele Patientinnen und Patienten empfinden das trotzdem als deutliche Verbesserung im Alltag.

Unsere Technologie: Schonend, modern, sicher

Bei uns erfolgt der Linsenaustausch mit der innovativen Nanolaser-Technologie:

  • Kein Ultraschall, keine Hitzeentwicklung

  • Kein Excimer oder Femtosekundenlaser

  • Präziser, weniger Gewebetrauma

  • Schnellere Heilung und deutlich weniger Nachwirkungen wie Blendempfindlichkeit

Und das Beste:
Beide Augen werden in einer Sitzung unter Dämmerschlaf-Narkose operiert – völlig schmerzfrei, stressfrei und ambulant.

Kosten & Fairness

Die Kosten für die Nano-RLE liegen durchschnittlich bei ca. 3.780 € pro Auge:

  • Diagnostik und Voruntersuchung

  • Linse nach Maß (Monofokal, EDOF oder Multifokal)

  • OP mit Nanolaser-Technologie

  • 2 Nachkontrollen

Keine versteckten Gebühren. Keine unseriösen Rabatte. Ein Preis, der Qualität und Fairness verbindet.

Welche Sehkorrektur ist die richtige für mich?

Brillenpass

Geben Sie hier Ihre Brillenstärke ein und sehen Sie sofort das beste Verfahren und die Kosten!

SPH = Die Sphäre beschreibt die Art und den Grad einer Fehlsichtigkeit.
CYL = Der Zylinder gibt Auskunft über den Astigmatismus (Hornhautverkrümmung).
SPH
CYL
Alter *

Häufige Fragen zur Korrektur von Weitsichtigkeit mit Linsenimplantation

Was unterscheidet die Nano-RLE vom Lasern bei Weitsichtigkeit?

Laserverfahren wie LASIK verändern die Hornhaut. Sehr häufig verändert sich aber bei Weitsichtigkeit die Hornhaut wieder und die Weitsichigkeit kehrt zurück. Bei der RLE wird die Ursache – die Linse – ersetzt. Das ist stabiler, nachhaltiger und besser mit der nachhaltigen Korrektur der Alterssichtigkeit kombinierbar.

Bin ich mit +4,00 Dpt schon ein Kandidat für Nano-RLE?

Ab ca. +2.50 Dioptrien und einem Alter von über 30 Jahren ist die RLE bei Weitsichtigen oft die beste Option. Bei starker Weitsichtigkeit kann die OP auch in jüngeren Jahren schon sinnvoll erscheinen. Unsere Refraktivberater beraten Sie gerne dazu.

Wie schnell sehe ich nach der OP wieder gut?

Bei über 80% unserer Patienten ist bereits am Folgetag nach der Nanolaser-RLE der Alltag meist problemlos möglich.

Wie finde ich heraus, ob NanoRLE für mich passt?

Einfach ein Beratungsgespräch mit einem unserer refraktiven Berater vereinbaren.

Ist ein NANOPRO Linsenaustausch bei starker Weitsichtigkeit (+5,0 oder +6,0 Dioptrien) grundsätzlich möglich?

In vielen Fällen ja. Gerade bei starker Weitsichtigkeit stößt das Augenlasern (z. B. LASIK) oft an seine Grenzen, weil zu viel Gewebe abgetragen werden müsste. Beim refraktiven Linsentausch wird dagegen die körpereigene Linse durch eine exakt berechnete Kunstlinse ersetzt. Ob Sie geeignet sind, hängt nicht nur von der Dioptrienstärke ab, sondern auch von Faktoren wie Hornhautdicke, Vorderkammertiefe, Augeninnendruck, Netzhautbefund und Vorerkrankungen. Diese Punkte klären wir in einer ausführlichen Voruntersuchung, bevor wir gemeinsam eine Entscheidung treffen.

Kann beim NANOPRO Linsentausch auch meine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) mit korrigiert werden?

Ja, in vielen Fällen können wir eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) beim Linsentausch direkt mit ausgleichen. Dafür verwenden wir sogenannte torische Kunstlinsen, die speziell geformt sind und sowohl die Weitsichtigkeit als auch den Astigmatismus korrigieren. Die Stärke der Hornhautverkrümmung wird über den Zylinderwert (CYL) in Ihrem Brillenpass angegeben. Anhand exakter Messungen (z. B. Hornhauttopographie) berechnen wir, ob und in welchem Umfang eine torische Linse bei Ihnen sinnvoll ist.

Wie stark darf meine Hornhautverkrümmung sein, damit eine torische Linse noch sinnvoll ist?

Eine pauschale Grenze gibt es nicht. Viele leichte bis mittlere Astigmatismen lassen sich mit einer torischen Linse sehr gut ausgleichen. Auch bei höheren Werten kann eine torische Linse sinnvoll sein, die genaue Planung ist dann allerdings komplexer und sehr individuell. Entscheidend ist die Exaktheit der Messungen und die Stabilität der Hornhaut. In der Voruntersuchung prüfen wir deshalb nicht nur den Zylinderwert, sondern auch die Beschaffenheit und Symmetrie Ihrer Hornhaut.

Warum brauche ich trotz moderner Linsen bei sehr hoher Weitsichtigkeit oft noch eine Lesebrille?

Bei sehr hohen Weitsichtigkeiten ist unser Hauptziel häufig eine möglichst stabile und gute Fernsicht ohne Brille. Aus optischen Gründen ist es dann nicht immer sinnvoll, gleichzeitig eine vollständige Brillenfreiheit in der Nähe zu erzwingen. Eine zu starke „Kompromisslösung“ kann die Bildqualität eher verschlechtern Daher entscheiden wir uns bei extremen Pluswerten bewusst häufig für: möglichst brillenfreies Sehen in der Ferne und eine leichte Lesebrille für die Nähe. Das ist oft die optisch beste und langfristig stabilste Lösung.

Kann ich mit einem Linsentausch bei leichter und mittlerer Weitsichtigkeit bis +5,00 Dpt sowohl Ferne als auch Nähe ohne Brille erreichen?

Grundsätzlich ja, das ist mit speziellen Mehrstärkenlinsen (z. B. multifokalen oder hybriden Linsen) möglich. Diese Linsentypen verteilen das Licht auf mehrere Entfernungen, sodass Sie Ferne und Nähe vielfach ohne Brille nutzen können. Ob das bei Weitsichtigkeit sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab: Dioptrienhöhe, Hornhautverkrümmung, Pupillengröße, Beruf, Freizeitverhalten und Toleranz gegenüber möglichen Lichtphänomenen (Halos, Blendeffekte). Gerade bei sehr hoher Weitsichtigkeit empfehlen wir häufiger eine klare Priorisierung der Fernsicht mit zusätzlicher Lesebrille, anstatt um jeden Preis auf vollständige Brillenfreiheit in allen Entfernungen zu setzen.

Ich habe ein „faules Auge“ (Amblyopie). Lohnt sich ein Linsentausch für mich überhaupt?

Eine Amblyopie bedeutet, dass sich ein Auge in der Kindheit nicht normal entwickeln konnte. Dieses Auge bleibt in seiner maximal erreichbaren Sehschärfe begrenzt – unabhängig davon, wie gut man Optik und Linse einstellt. Ein Linsentausch kann das amblyope Auge nicht heilen. Er kann aber die Weitsichtigkeit korrigieren, das Bild auf der Netzhaut schärfer abbilden und Unterschiede zwischen beiden Augen reduzieren. Gerade wenn das andere Auge gut sieht, planen wir die Linsen so, dass das bessere Auge optimal profitiert und das schwächere Auge sinnvoll mitarbeitet. Viele Betroffene empfinden das als spürbare Entlastung im Alltag.

Kann ein Linsentausch meine Amblyopie vollständig beseitigen?

Nein. Die Amblyopie ist eine Funktionsstörung, die im Gehirn entsteht und meist in der frühen Kindheit angelegt wird. Ein späterer Linsentausch kann zwar die optischen Bedingungen deutlich verbessern, aber die angeborene Schwachsichtigkeit selbst nicht komplett aufheben. Was wir erreichen können: das vorhandene Sehpotential des amblyopen Auges besser auszunutzen, die Zusammenarbeit beider Augen zu verbessern und die Abhängigkeit von starken Brillen oder Kontaktlinsen zu reduzieren. Eine realistische Erwartung ist hier besonders wichtig und wird im persönlichen Aufklärungsgespräch ausführlich besprochen.

Ist das Risiko für mein gesundes Auge höher, wenn das amblyope Auge mitoperiert wird?

Nein, das Operationsrisiko wird für jedes Auge wird getrennt betrachtet und hängt nicht davon ab, ob das andere Auge amblyop ist oder nicht. Gerade bei einseitiger Amblyopie planen wir die Operation besonders sorgfältig, weil das besser sehende Auge für den Alltag entscheidend ist. Das amblyope Auge wird so eingestellt, dass es die Gesamtsicht unterstützt, aber nicht stört. Die Sicherheitsstandards und Vorsichtsmaßnahmen sind bei beiden Augen gleich hoch – unabhängig von der Amblyopie.

Wie realistisch ist echte Brillenfreiheit nach Linsentausch bei hoher Weitsichtigkeit?

Bei mittlerer Weitsichtigkeit (z. B. im Bereich +2 bis +4 Dioptrien) ist eine hohe Chance auf brillenfreie Fernsicht und – je nach Linsentyp – auch eine deutlich reduzierte Brillenabhängigkeit in der Nähe möglich. Bei sehr hoher Weitsichtigkeit legen wir den Schwerpunkt häufig auf eine möglichst stabile Fernkorrektur. Dann ist es realistisch, in der Ferne weitgehend ohne Brille zurechtzukommen, aber in der Nähe weiterhin eine Lesebrille zu benötigen. Wir sprechen vor der OP sehr klar darüber, welches Sehziel bei Ihnen erreichbar ist – damit Sie wissen, was Sie erwarten dürfen und was nicht.

Was passiert, wenn nach dem Linsentausch ein kleiner Restfehler bleibt?

Ein kleiner Restfehler (z. B. wenige Dioptrien oder etwas Rest-Astigmatismus) kann auch nach sehr sorgfältiger Planung auftreten – vor allem bei extremen Weitsichtigkeiten. Je nach Situation gibt es mehrere Möglichkeiten: eine schwache Brille oder Lesebrille, ggf. eine Feinkorrektur mit Augenlaser auf der Hornhaut oder in seltenen Ausnahmefällen der Austausch der Kunstlinse. Ein Linsentausch selbst ist bei uns bewusst die letzte Option, weil er wieder mit einem operativen Eingriff verbunden ist. Ziel ist immer, mit möglichst minimalem Aufwand ein alltagstaugliches, stabiles Sehergebnis zu erreichen.

Über den Autor

Prof. h.c. mult.* Dr. med. Amir-Mobarez Parasta 
Facharzt für Augenheilkunde, Augenchirurg, ärztlicher Leiter bei MUNICH EYE
25 Jahre Erfahrung in der Augenchirurgie, über 40.000 erfolgreiche Operationen.

MUNICH EYE 
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